Bundesnewsletter Fahrgast_aktuell 5/2019 erschienen

21.09.2019 12:17

Der neue PRO BAHN e.V. Bundesnewsletter 5/2019 ist erschienen und unter - PRO BAHN - Bundesverband - Fahrgast aktuell - abrufbar.

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Bahnhöfe: 100% Sicherheit nicht möglich

13.09.2019 19:30

In einem WDR5-Radiobeitrag erläutert Andreas Schröder die Position des Fahrgastverbandes PRO BAHN zu Sicherheit an Bahnhöfen. Im September 2019 haben Bundesregierung und die Deutsche Bahn beschlossen, Polizeipräsenz und Videoüberwachung an Bahnhöfen auszuweiten. Weitere bauliche und betriebliche Maßnahmen sind aus Sicht des Fahrgastverbandes notwendig, um das subjektive Sicherheitsgefühl und auch den faktischen Schutz von Fahrgästen zu verbessern. Dichte Menschenmengen schaffen Sicherheitslücken und sind das größte Risiko für Fahrgäste. Zugangsbarrieren sind nicht optimal, da sie Fahrgastströme insbesondere zu Spitzenzeiten behindern. Stattdessen setzt der Fahgastverband auf Entzerrungen der Bewegungsströme, etwa durch bauliche Veränderungen sowie besseres Informationsmanagement (Wagenreihung, Bahnsteigwechsel, Verspätungen). Auch architektonische Lösungen (mehr Licht, helle Farben) können zum Sicherheitsgefühl beitragen.

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Bundesnewsletter fahrgast_aktuell 4/2019 erschienen

17.08.2019 18:39

Der neue PRO BAHN e.V. Bundesnewsletter 4/2019 ist erschienen und unter - PRO BAHN - Bundesverband - Fahrgast aktuell - abrufbar.

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Ein attraktives europäisches Nachtzugnetz ist machbar

02.08.2019 11:14 | Die Anpassung der politischen Rahmenbedingungen ist für einen nachhaltigen Betrieb nötig

Der Nachtzug kehrt wieder, seine Renaissance steht bevor. Nach Jahren des Rückzuges steigen Angebot und Nachfrage im Übernachtverkehr wieder dank des Engagements einiger Unternehmen. Neue Kooperationen zwischen europäischen Bahnunternehmen bahnen sich an und lassen den Traum von einem europäischen Nachtzugnetz aufleben. Der Fahrgastverband PRO BAHN begrüßt diese Entwicklungen und sieht großes Potenzial für Verbesserungen im europäischen Nachtreiseverkehr. Um den nachhaltigen wirtschaftlichen Betrieb von Nachtzügen zu ermöglichen, müssen jedoch die politischen Rahmenbedingungen deutlich angepasst werden. Eine Schieflage besteht zwischen Flug- und Bahnreisen.

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Fernverkehr muss bestellt werden

02.08.2019 10:53 | Fahrgastvertreter fordern Abkehr vom eigenwirtschaftlichen System

Viele Regionen sind vom Fernverkehr abgehängt. Gleichzeitig gefährdet ein zu wenig regulierter Wettbewerb auf den Hauptachsen existierende Taktsysteme. Der Fahrgastverband PRO BAHN fordert daher die Bundesregierung auf, einen Aufgabenträger für den Fernverkehr zu schaffen und bei der Bestellung den Deutschland-Takt hierfür als Blaupause zu nutzen. Der Fernverkehr ist durch einen bundesweiten Aufgabenträger zu bestellen. Das Ausschreibungsmodell im Nahverkehr oder das Schweizer Konzessionsmodell könnten hier als Beispiel dienen. „Nur wenn der Fernverkehr in diesem Rahmen koordiniert und finanziert wird, ist es möglich, einerseits das Ziel der Schaffung gleichwertiger Lebensbedingungen in den Regionen zu erreichen und anderseits existierende und zukünftige Taktsysteme abzusichern,“ ist für den Stellv. Bundesvorsitzenden Lukas Iffländer klar.

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PRO BAHN stellt Stadtbuskonzept Wesel vor

17.07.2019 19:00

Nachdem am 29.08.2018 der durch den Nahverkehrsplan des Kreises vorgesehene Kahlschlag im Fahrplanangebot des Weseler ÖPNV vorgenommen wurde, sind insbesondere abends und am Wochenende zahlreiche Stadtteile gar nicht mehr mit dem Bus erreichbar. Andere Stadtteile werden nur zu einzelnen Zeiten mit dem Anruf-Sammel-Taxi angefahren, wofür ein eigener Tarif bzw. ein Aufpreis für Inhaber von VRR-Zeitkarten zu zahlen ist. Einzig auf der Achse Flüren – Feldmark – Innenstadt – Obrighoven – Wittenberg wird ein durchgängiges Busangebot vorgehalten, allerdings teils nur alle zwei Stunden und mit  sonntäglichem Betriebsschluss bereits gegen 20 Uhr. Der Fahrgastverband PRO BAHN hat sowohl bei der Aufstellung des Nahverkehrsplans des Kreises als auch bei der Umsetzung der Kürzungen öffentlich protestiert, aber anschließend auch zusammen mit zwei ortsansässigen ausgebildeten ÖPNV-Planern eine ganzheitliche Analyse des ÖPNV in Wesel sowie ein Stadtbus-Konzept erstellt, mit dem zu verträglichen Kosten ein attraktives und umfassendes Angebot – überwiegend im 30-Minuten-Takt – im Stadtgebiet möglich ist, und das mit Bedienzeiten bis in die späten Abendstunden.

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