Archiv 2018

Design vor Fahrgastinteressen

15.08.2018 08:08 | Gemeinsamer Ortstermin mit der WZ

Anlässlich einer weiteren Teil-Eröffnung des Neubauprojekts Döppersberg (Mall und Parkhaus) hat sich die WZ intensiver mit dem Thema beschäftigt und auch unsere Position etwas breiter dargestellt:

http://www.wz.de/lokales/wuppertal/pro-bahn-krisiert-fehlende-funktionalitaet-am-hauptbahnhof-1.2745558

Ergänzend zu dem Bericht haben wir hier noch ein paar Bilder hinzugefügt, die die problematischen Bereiche noch einmal deutlich herausstellen.

 

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Fahrgastverband beteiligt sich an RRX-Themenabend

21.07.2018 12:19 | Bundesvorsitzender nimmt Stellung zum Rhein-Ruhr-Express bei Veranstaltung der Jungen Union / CDU Düsseldorf

Bei einem Themenabend der Jungen Union / CDU Düsseldorf zum Rhein-Ruhr-Express (RRX) am 18. Juli 2018 war der Fahrgastverband PRO BAHN eingeladen, sich in eine lebhaft geführte Diskussion zum Infrastrukturpojekt einzubringen. Zunächst stellte Michael Kolle, RRX-Projektleiter der DB Netz, die Grundzüge des Projektes sowie Auswirkungen für Düsseldorf vor. Es folgte eine Stellungnahme durch Detlef Neuß, den Bundesvorsitzenden vom Fahrgastverband PRO BAHN, der den RRX als Fahrgastvertreter begrüßt. Er apellierte zudem an eine stärkere Berücksichtigung von Fahrgastinteressen im Rahmen der Bürgerbeteiligung. Andreas Auler, Ratsherr der Landeshauptstadt Düsseldorf, informierte das Publikum schließlich über den aktuellen Stand in der Düsseldorfer Stadtratspolitik und wies auf einige noch ungeklärte Fragen hin. Vor dem Hintergrund der Bürgerproteste in Düsseldorf-Angermund (Tunnellösung wird gefordert) sowie umfassender Lärmschutzmaßnahmen besteht in der Stadt Düsseldorf viel Diskussionsbedarf zum RRX. Seitens des Fahrgastverbandes PRO BAHN waren der Bundesvorsitzende Detlef Neuß sowie Andreas Schröder bei der Veranstaltung involviert.

 

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Pro-Kopf- Investition in das Schienennetz immer noch auf niedrigem Niveau

12.07.2018 17:06 | "Allianz pro Schiene" bemängelt weiter fehlende Schwerpunktsetzung zugunsten der Schiene

Die "Allianz pro Schiene" bemängelt auch für 2017 eine fehlende Schwerpunktsetzung bei den staatlichen Investitionen zugunsten der Schiene im Vergleich zu den Nachbarstaaten. Die vollständige Presseerklärung finden Sie hier:

https://www.allianz-pro-schiene.de/presse/pressemitteilungen/schienennetz-deutschland-im-laender-ranking-hinten/

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Elektronischer Tarif vs. Flatrate, einfacher für uns Kunden ?

28.06.2018 08:05 | Vortrag von Karl-Peter Naumann vom 26.08.2018 bei der DVWG

Am 28.06.2018 hielt unser Ehrenvorsitzender Karl-Peter Naumann bei der DVWG einen hochinteressanten Vortrag zum Thema

Elektronischer Tarif vs. Flatrate, einfacher für uns Kunden ? Die Präsentation ist beigefügt.

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Zugfahrpläne auch bei Sommerwetter nicht stabil

20.06.2018 21:04 | PRO BAHN OWL kritisiert Unstetigkeit der Züge

(Willi Wächter) In den letzten Wochen gab es keine nennenswerten Witterungseinflüsse, die den Bahnbetrieb hätten beeinträchtigen können. Trotzdem gibt es immer wieder Zugausfälle und teilweise erhebliche Verspätungen auf allen lippischen Bahnstrecken. Fahrgäste nervt es , wenn die Verbindungen nicht zuverlässig sind, betont der Vorstand von PRO BAHN OWL mit Dr. Rudolf Hüls und Willi Wächter.

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Keine ICE-Sprinter zu Lasten der Wupperstrecke!

17.04.2018 10:20 | Nur geringfügige Reisezeitgewinne Köln-Berlin zu Lasten des gesamten übrigen Fahrplans

Symbolisch für die aktelle "Angebots"-Planung

Die für die Wupperstrecke vorgesehenen Verschlechterungen durch das aktuelle ICE-Sprinterkonzept gehen weit über eine Angebotshalbierung (nur noch 2-Stunden-Takt) hinaus. Durch die 4 ICE-Sprinter, die zwar über Wuppertal verkehren, aber hier nicht halten sollen, wird nahezu das komplette Nahverkehrsangebot (RE 4,7, RB 48) in Mitleidenschaft gezogen: Zusätzliche einzuplanende Überholungen erhöhen die Störanfälligkeit und beeinträchtigen die Stabilität des Fahrplans. Zudem reduzieren sie erheblich die Reisegeschwindigkeit der überholten Züge.

Ein solches Sprinter-Konzept, welches für einen geringfügigen Marketing-Gag ("Köln-Berlin unter 4 Stunden") einen derartigen Flurschaden entlang des gesamten Linienverlaufs anrichtet und eine Vielzahl von Nah- und Fernverkehrskunden benachteiligt, lehnen wir ab.

Der derzeit in NRW gefahrene ITF 2 stellt ein sorgfältiges Fahrplankonstrukt unter Einbeziehung des Fernverkehrs dar, welches weitgehend ohne Überholungen auskommt.

Darüber hinaus sehen die Planungen der DB im Rahmen der "Fernverkehrsoffensive" deutschlandweit einen 30-Min.-Takt im Fernverkehr vor, der derzeit auf der Wupperstrecke bereits realisiert ist, nunmehr aber plötzlich "durchlöchert" werden soll. Wir sind nicht grundsätzlich gegen Sprinterzüge, sie sollten jedoch nicht ein bestehendes Regelangebot ersetzen, sondern nur als zusätzliche Leistung angeboten werden, sofern konfliktfreie Fahrplantrassen zur Verfügung stehen. Beides ist bei dem vorliegenden Konzept nicht der Fall.

 

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Europäischer Fahrgastverband EPF tagt im Juni in Aachen

15.04.2018 18:18 | Registrierung nun möglich auf www.epfconference.eu

Für die Jahreskonferenz des Europäischen Fahrgastverbandes EPF in Aachen am 8.-10. Juni 2018 ist die Registrierung auf der Internetseite hier möglich. Die englischsprachige Konferenz findet in Räumlichkeiten des Kolpinghauses und der RWTH Aachen statt und befasst sich mit den Themenbereichen EU-Fahrgastrechte (Freitag 8. Juni) sowie Toursimus- und ÖPNV-Förderung (Samstag 9. Juni). Eine Exkursion mit der euregio-Bahn rundet das Programm ab (Sonntag 10. Juni). Der Fahrgastverband PRO BAHN ist Mitglied im Dachverband EPF.

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DB-Pläne für ICE/IC ohne Halt in OWL

15.04.2018 00:37 | PRO BAHN protestiert gegen Verschlechterungen im Fernverkehr

Geht es nach den Plänen der DB, sollen den Bielefelder Hauptbahnhof zukünftig einige ICE ohne Halt passieren

(Willi Wächter) Die Planer vom Fernverkehr der Deutschen Bahn haben ihre Überlegungen für eine neue Fernverkehrsstruktur einmal wieder ohne Einbeziehung der Region OWL gemacht. "ICE- und EC-Halte im geografischen Gebiet zwischen Gütersloh und Minden mit positiver Wirtschaftskraft infrage zu stellen, ist ein Stück aus dem Tollhaus", erklärt Willi Wächter vom Fahrgastverband PRO BAHN.

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Bürgerdialog zum S-Bahnknoten Köln gestartet

09.04.2018 22:55 | Fahrgastverband beim Infotag in Köln-Mülheim

Über die Vorplanungen zum Ausbau des Bahnknotens Köln, insbesondere der S-Bahn-Linie 11 nach Bergisch-Gladbach, läuft seit dem 26. März 2018 eine Bürgerbeteiligung, bei der Interessierte im Internet hier ihre Meinung einbringen können. Ergänzend fand am 9. April die erste Informationsveranstaltung zum Großprojekt statt, bei der NVR, DB, das Land Nordrhein-Westfalen und weitere Beteiligte über den aktuellen Stand der Vorplanungen berichteten sowie Beiträge von Bürgern aufnahmen. Zu diesem ersten Bürgerdialog war auch der Fahrgastverband PRO BAHN Rheinland vertreten. Winfried Queiser und Klaus Groß organisierten einen Infostand, um Interessierte über die Arbeit des Verbandes zu informieren und mit Fahrgästen ins Gespräch zu kommen. Auch Andreas Schröder von PRO BAHN war kurz vor Ort. Der Stand wurde unter anderem von NVR-Geschäftsführer Norbert Reinkober und NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst aufgesucht, die sich bei der Veranstaltung ein Bild von den Planungen zum Bahnknoten und der Meinung von Fahrgästen machen konnten.

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Baustellen und Streiks plagen Berufspendler

08.04.2018 17:19 | Pendlerfrust zwischen Köln und Düsseldorf

Für die Zeit zwischen 9. April und 19. Mai müssen sich Fahrgäste im Raum Köln-Düsseldorf auf umfangreiche Fahrplanänderungen einstellen. Bauarbeiten auf Fernverkehrsgleisen beeinträchtigen Verbindungen auf der stark genutzten rechtsrheinischen Strecke Köln-Leverkusen-Düsseldorf. Es werden teilweise auch nahe gelegene Verbindungen in Mitleidenschaft gezogen, so u.a. die bereits von zahlreichen Baustellen und Ausfällen geplagten Verbindungen zwischen Düsseldorf/Duisburg und Essen. Zudem kündigen die Gewerkschaften für kommenden Mittwoch 11. April eine Bestreikung der kommunalen ÖPNV-Betreiber an, die sämtliche Städte betrifft. Auch ein Streik an den Flughäfen Düsseldorf und Köln bahnt sich an. Die angekündigten Streiks erhöhen den Frust vieler Pendler, der sich in Zeiten starker Baustellenbelastung anstaut.

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