Archiv 2018

Kahlschlag im Stadtverkehr Wesel – AST ist keine Lösung

28.08.2018 16:11

Der Fahrgastverband PRO BAHN sieht in dem am 29.08. eingeführten neuen Fahrplan auf den Weseler Stadtlinien die Folge der untauglichen ÖPNV-Politik des Kreises und der Untätigkeit der Stadt. „Wenn das einzige Ergebnis eines interfraktionellen Arbeitskreises zusammen mit der Verwaltung die Einrichtung eines Anruf-Sammel-Taxis (AST) für drei Ortsteile an drei Tagen
in der Woche ist, dann ist für die weitere Zukunft noch einiges zu befürchten“, so PRO BAHN-Pressesprecher Lothar Ebbers in einer ersten Einschätzung. Offenbar habe nur ein Kriterium bei der Entscheidung für AST und gegen Stadtbus und TaxiBus eine Rolle gespielt: „Es darf Stadt und Kreis nichts kosten!“ Entnehmen Sie weitere Details der verlinkten pdf-Datei.

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ICE-Sprinter brauchen Gleiskapazitäten

22.08.2018 22:39 | PRO BAHN fordert Ausbau der Schieneninfrastruktur

(Willi Wächter) Grundsätzlich wünscht sich der Fahrgastverband PRO BAHN eine ICE-Sprinterverbindung mit Halt in Bielefeld. Nicht nur Bundestagsabgeordnete aus Ostwestfalen-Lippe begrüßen derartige komfortable und schnelle Verbindungen zwischen der Domstadt Köln und der Bundeshauptstadt Berlin, um den Plenarsaal rasch zu erreichen, sondern auch die große Anzahl von Reisenden fordert schnelle Züge.

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Positionspapier zum Nahverkehr Essen 51

18.08.2018 13:46 | Projekt Essen 51 als städtebauliche Chance nutzen

Das Projekt Essen 51 ist eine außerordentliche städtebauliche Chance für Essen mit interessanten Plänen zur Gestaltung nachhaltiger Mobilität. Pro Bahn und Mobilität~Werk~Stadt unterstützen diese Planungen. Die bislang geplante Nahverkehrsanbindung mit einer Straßenbahn über die Bahnhofstangente ist allerdings unzureichend. Ein Positionspapier befasst sich mit weiteren Details und erläutert Alternativorschläge. Folgen Sie der Datei im Link.

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Design vor Fahrgastinteressen

15.08.2018 08:08 | Gemeinsamer Ortstermin mit der WZ

Anlässlich einer weiteren Teil-Eröffnung des Neubauprojekts Döppersberg (Mall und Parkhaus) hat sich die WZ intensiver mit dem Thema beschäftigt und auch unsere Position etwas breiter dargestellt:

http://www.wz.de/lokales/wuppertal/pro-bahn-krisiert-fehlende-funktionalitaet-am-hauptbahnhof-1.2745558

Ergänzend zu dem Bericht haben wir hier noch ein paar Bilder hinzugefügt, die die problematischen Bereiche noch einmal deutlich herausstellen.

 

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Fahrgastverband beteiligt sich an RRX-Themenabend

21.07.2018 12:19 | Bundesvorsitzender nimmt Stellung zum Rhein-Ruhr-Express bei Veranstaltung der Jungen Union / CDU Düsseldorf

Bei einem Themenabend der Jungen Union / CDU Düsseldorf zum Rhein-Ruhr-Express (RRX) am 18. Juli 2018 war der Fahrgastverband PRO BAHN eingeladen, sich in eine lebhaft geführte Diskussion zum Infrastrukturpojekt einzubringen. Zunächst stellte Michael Kolle, RRX-Projektleiter der DB Netz, die Grundzüge des Projektes sowie Auswirkungen für Düsseldorf vor. Es folgte eine Stellungnahme durch Detlef Neuß, den Bundesvorsitzenden vom Fahrgastverband PRO BAHN, der den RRX als Fahrgastvertreter begrüßt. Er apellierte zudem an eine stärkere Berücksichtigung von Fahrgastinteressen im Rahmen der Bürgerbeteiligung. Andreas Auler, Ratsherr der Landeshauptstadt Düsseldorf, informierte das Publikum schließlich über den aktuellen Stand in der Düsseldorfer Stadtratspolitik und wies auf einige noch ungeklärte Fragen hin. Vor dem Hintergrund der Bürgerproteste in Düsseldorf-Angermund (Tunnellösung wird gefordert) sowie umfassender Lärmschutzmaßnahmen besteht in der Stadt Düsseldorf viel Diskussionsbedarf zum RRX. Seitens des Fahrgastverbandes PRO BAHN waren der Bundesvorsitzende Detlef Neuß sowie Andreas Schröder bei der Veranstaltung involviert.

 

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Pro-Kopf- Investition in das Schienennetz immer noch auf niedrigem Niveau

12.07.2018 17:06 | "Allianz pro Schiene" bemängelt weiter fehlende Schwerpunktsetzung zugunsten der Schiene

Die "Allianz pro Schiene" bemängelt auch für 2017 eine fehlende Schwerpunktsetzung bei den staatlichen Investitionen zugunsten der Schiene im Vergleich zu den Nachbarstaaten. Die vollständige Presseerklärung finden Sie hier:

https://www.allianz-pro-schiene.de/presse/pressemitteilungen/schienennetz-deutschland-im-laender-ranking-hinten/

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Elektronischer Tarif vs. Flatrate, einfacher für uns Kunden ?

28.06.2018 08:05 | Vortrag von Karl-Peter Naumann vom 26.08.2018 bei der DVWG

Am 28.06.2018 hielt unser Ehrenvorsitzender Karl-Peter Naumann bei der DVWG einen hochinteressanten Vortrag zum Thema

Elektronischer Tarif vs. Flatrate, einfacher für uns Kunden ? Die Präsentation ist beigefügt.

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Zugfahrpläne auch bei Sommerwetter nicht stabil

20.06.2018 21:04 | PRO BAHN OWL kritisiert Unstetigkeit der Züge

(Willi Wächter) In den letzten Wochen gab es keine nennenswerten Witterungseinflüsse, die den Bahnbetrieb hätten beeinträchtigen können. Trotzdem gibt es immer wieder Zugausfälle und teilweise erhebliche Verspätungen auf allen lippischen Bahnstrecken. Fahrgäste nervt es , wenn die Verbindungen nicht zuverlässig sind, betont der Vorstand von PRO BAHN OWL mit Dr. Rudolf Hüls und Willi Wächter.

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Keine ICE-Sprinter zu Lasten der Wupperstrecke!

17.04.2018 10:20 | Nur geringfügige Reisezeitgewinne Köln-Berlin zu Lasten des gesamten übrigen Fahrplans

Symbolisch für die aktelle "Angebots"-Planung

Die für die Wupperstrecke vorgesehenen Verschlechterungen durch das aktuelle ICE-Sprinterkonzept gehen weit über eine Angebotshalbierung (nur noch 2-Stunden-Takt) hinaus. Durch die 4 ICE-Sprinter, die zwar über Wuppertal verkehren, aber hier nicht halten sollen, wird nahezu das komplette Nahverkehrsangebot (RE 4,7, RB 48) in Mitleidenschaft gezogen: Zusätzliche einzuplanende Überholungen erhöhen die Störanfälligkeit und beeinträchtigen die Stabilität des Fahrplans. Zudem reduzieren sie erheblich die Reisegeschwindigkeit der überholten Züge.

Ein solches Sprinter-Konzept, welches für einen geringfügigen Marketing-Gag ("Köln-Berlin unter 4 Stunden") einen derartigen Flurschaden entlang des gesamten Linienverlaufs anrichtet und eine Vielzahl von Nah- und Fernverkehrskunden benachteiligt, lehnen wir ab.

Der derzeit in NRW gefahrene ITF 2 stellt ein sorgfältiges Fahrplankonstrukt unter Einbeziehung des Fernverkehrs dar, welches weitgehend ohne Überholungen auskommt.

Darüber hinaus sehen die Planungen der DB im Rahmen der "Fernverkehrsoffensive" deutschlandweit einen 30-Min.-Takt im Fernverkehr vor, der derzeit auf der Wupperstrecke bereits realisiert ist, nunmehr aber plötzlich "durchlöchert" werden soll. Wir sind nicht grundsätzlich gegen Sprinterzüge, sie sollten jedoch nicht ein bestehendes Regelangebot ersetzen, sondern nur als zusätzliche Leistung angeboten werden, sofern konfliktfreie Fahrplantrassen zur Verfügung stehen. Beides ist bei dem vorliegenden Konzept nicht der Fall.

 

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Europäischer Fahrgastverband EPF tagt im Juni in Aachen

15.04.2018 18:18 | Registrierung nun möglich auf www.epfconference.eu

Für die Jahreskonferenz des Europäischen Fahrgastverbandes EPF in Aachen am 8.-10. Juni 2018 ist die Registrierung auf der Internetseite hier möglich. Die englischsprachige Konferenz findet in Räumlichkeiten des Kolpinghauses und der RWTH Aachen statt und befasst sich mit den Themenbereichen EU-Fahrgastrechte (Freitag 8. Juni) sowie Toursimus- und ÖPNV-Förderung (Samstag 9. Juni). Eine Exkursion mit der euregio-Bahn rundet das Programm ab (Sonntag 10. Juni). Der Fahrgastverband PRO BAHN ist Mitglied im Dachverband EPF.

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