Bundesverband

Der PRO BAHN Bundesverband vertritt die Interessen der Fahrgäste des öffentlichen Personenverkehrs auf Bundesebene. Er bringt sich aktiv in die bundesweite verkehrspolitische Debatte ein und stellt seinen Standpunkt in den Medien dar.

Anschrift

PRO BAHN e.V.
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10117 Berlin

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Aktuelle Meldungen vom Bundesverband

Güterverkehr - Bahn statt LKW als Zubringer

20.07.2017
Die bayerische Staatsregierung hat ein Maßnahmenpaket für saubere Luft in Innenstädten beschlossen, das auch die Förderung des Öffentlichen Personennahverkehrs umfasst. PRO BAHN Oberbayern weist in einer Pressemitteilung darauf hin, dass neben dem Personenverkehr auch der LKW-Verkehr immense Belastungen an Feinstaub und Abgasen in die Städte trägt. In den letzten Jahren und Jahrzehnten wurden beispielsweise im Raum München fast alle Verteilzentren für Waren von der Schiene entkoppelt. PRO BAHN setzt sich dafür ein, den Masterplan Schienengüterverkehr und die Halbierung der Trassenpreise für eine Korrektur dieser Fehlentwicklung zu nutzen, und fordert auch die Kommunalpolitik zu konkreten Schritten auf.

BAG-SPNV fordert Elektrifizierung von Bahnstrecken

17.07.2017
Die BAG-SPNV fordert, die Elektrifizierung von Bahnstrecken voranzubringen, um so die Umweltbilanz des SPNV (Schienenpersonennahverkehrs) weiter zu verbessern. Die Bundesregierung wird aufgefordert, einen verlässlichen Ausbauplan für die Elektrifizierung mit Oberleitungen festzulegen, aus dem dann auch Einsatzfelder für batterieelektrische oder Brennstoffzellenfahrzeuge abgeleitet werden können.

Trambahn durch den Englischen Garten in München

14.07.2017
Nach einem Protestbrief des Münchner Oberbürgermeisters an Staatsminister Söder wurde das Thema wohl zur Chefsache. Und heute meldet die Stadt München nun "Grünes Licht für die Tram durch den Englischen Garten". Bereits zuvor hatte ein Redakteur der Abendzeitung die Information verbreitet, was etwas pikant ist, weil dieses Blatt in seinem früheren Leben massiv gegen die Tram im Englischen Garten Stimmung gemacht hatte. Damit kommt hoffentlich ein sehr negatives Kapitel Münchner und bayerischer Verkehrspolitik zu einem positiven Ende – nach 20 Jahren Streiterei.

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