Bundesverband

Der PRO BAHN Bundesverband vertritt die Interessen der Fahrgäste des öffentlichen Personenverkehrs auf Bundesebene. Er bringt sich aktiv in die bundesweite verkehrspolitische Debatte ein und stellt seinen Standpunkt in den Medien dar.

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PRO BAHN e.V.
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Aktuelle Meldungen vom Bundesverband

PRO BAHN Erfolg im Nordwesten

10.12.2017
PRO BAHN Ems-Jade freut sich über weitere Fahrplanangebote im Nordwesten. Auf der RB 59 Wilhelmshaven-Sande-Jever-Wittmund-Esens hat die LNVG Niedersachsen den Wunsch nach zwei täglichen Spätverbindungen entsprochen. Besonders für Reisende im Fernverkehr sowie für Soldatinnen und Soldaten der Luftwaffe in Jever und Wittmund bestehen spätere Verbindungen bei den Familienheimfahrten per Bahn. Allerdings lassen sich einige Baustellen nicht ganz vermeiden.

Auswirkungen der Herbststürme auf den Bahnverkehr

09.12.2017
Die Bundestagsfraktion "Die Linke" hat in einer parlamentarischen Anfrage nach den Auswirkungen der Stürme Xavier und Herwart auf den Bahnverkehr gefragt. Die nun vorliegende Antwort der Bundesregierung enthält in Teilbereichen detaillierte Angaben, allerdings nur für den Zeitraum ab 2016. Spiegel Online hatte vorab einige Daten auch grafisch aufbereitet. In den Aussagen der Bundesregierung liest man u.a. "Die DB AG ist gut gerüstet, um Sturmschäden zeitnah zu beheben"; Handlungsbedarf sieht man bei der Fahrgastinformation, der Fahrgastbetreuung am Bahnhof, in der Synchronisierung betrieblicher Prozesse und der Vegetationsbeseitigung.

Vom Bergischen Land nach Hagen und Dortmund

09.12.2017
Früher verbanden mehrere Bahnstrecken die Landesteile Rheinland und Westfalen auch in der Hügellandschaft zwischen Ruhr und Sieg. Nach Jahrzehnten des unüberlegten Kahlschlags und steigender Autofluten in die Ballungszentren hinein gibt es jetzt wieder eine durchgehende Verbindung von Köln durch das Bergische Land nach Lüdenscheid-Brügge, wo Anschluss nach Hagen und Dortmund besteht. Die Polit- und Medienpräsenz bei Eröffnung der Bahnlinie war etwas geringer, als wir seit gestern von der DB gewohnt sind. Über die Leidensgeschichte dieser Reaktivierung und das mehrfache Versagen bei Politik und DB wurde verschiedentlich berichtet.

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