Bundesverband

Der PRO BAHN Bundesverband vertritt die Interessen der Fahrgäste des öffentlichen Personenverkehrs auf Bundesebene. Er bringt sich aktiv in die bundesweite verkehrspolitische Debatte ein und stellt seinen Standpunkt in den Medien dar.

Anschrift

PRO BAHN e.V.
Friedrichstraße 95
10117 Berlin

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Aktuelle Meldungen vom Bundesverband

Bundesnetzagentur untersucht Baustellenmanagement der DB Netz AG

25.02.2017
In der aktuellen Ausgabe des Magazins "der Fahrgast" geht es im Schwerpunktthema "Fahrgastschonendes Bauen" darum, wie die Einschränkungen für Fahrgäste und die auf dem Netz verkehrenden Bahnunternehmen durch besseres Baustellenmanagement gemindert werden können. Zumindest den Aspekt, dass Wettbewerber der DB AG oftmals stark belastet werden, greift die Bundesnetzagentur nun auf. Dass die Fahrgäste als Hauptbetroffene nicht betrachtet werden, liegt an der Aufgabenbeschränkung der Bundesnetzagentur. Verbesserungen für Fahrgäste wären wohl nur über bessere Politk und über Politiker zu erreichen, die bereit sind, Probleme der Fahrgäste wahrzunehmen.

Thüringen darf sich nicht mit Alibizügen abspeisen lassen

25.02.2017
Der Fahrgastverband PRO BAHN Thüringen kritisiert in einer Pressemitteilung das Übergangskonzept der DB für den Fernverkehr auf der Achse Nürnberg - Jena - Leipzig/Halle. Städte in Oberfranken und im Saaletal verlieren mit Inbetriebnahme der Neubaustrecke Erfurt - Ebensfeld (- Nürnberg) den Anschluss ans Fernzugnetz. Das als Ersatz vorgesehene, nur einmal täglich verkehrende IC-Zugpaar Karlsruhe - Nürnberg - Jena - Leipzig nennt PRO BAHN Thüringen einen "Alibizug". Auch fehlen von Seiten des Landes Thüringen ein schneller Zubringerverkehr zum ICE-Knoten in Leipzig. PRO BAHN fordert eine im Zwei-Stunden-Takt verkehrende IC-Linie Nürnberg – Leipzig nahtlos zum Wegfall des ICE und nicht erst im Jahr 2023.

DLR-Umfragen zum Öffentlichen Verkehr

23.02.2017
Anfang Dezember wurde hier auf eine Umfrage zur Nutzung von Informationsmedien im Öffentlichen Verkehr hingewiesen. Dazu gibt es jetzt eine Auswertung und eine Pressemitteilung. Beim DLR kann man an einer weiteren Umfrage teilnehmen - dieses Mal geht es um die bedarfsorientierte Gestaltung des ÖPNV.

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