Bundesverband

Der PRO BAHN Bundesverband vertritt die Interessen der Fahrgäste des öffentlichen Personenverkehrs auf Bundesebene. Er bringt sich aktiv in die bundesweite verkehrspolitische Debatte ein und stellt seinen Standpunkt in den Medien dar.

Anschrift

PRO BAHN e.V.
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10117 Berlin

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Aktuelle Meldungen vom Bundesverband

Fahrpreisvergleich deutscher Großstädte

24.05.2017
Das Portal Gutscheinsammler.de hat einen Vergleich der Fahrscheinpreise in 17 deutschen Großstädten in vier verschiedenen Kategorien veröffentlicht. Als günstigste Stadt wurde Halle ermittelt, lediglich Monatskarten sind in Hannover und Dresden noch preiswerter. Am teuersten ist Hamburg bei Einzelfahrkarten und Monatskarten, Berlin bei der Wochenkarte und Köln/Bonn bei der Tageskarte. Auffallend ist, dass in allen Kategorien München preiswerter als Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt, Stuttgart und Bonn ist, während Berlin jedesmal schlechter als München, Düsseldorf, Dortmund, Essen, Dresden, Hannover, Duisburg und Halle abschneidet.

Das Luther-Wochenende der DB

23.05.2017
Wie bereits in der Meldung zum "Luther-Ticket" (Einschränkung beachten) erwähnt, wird der Deutsche Evangelische Kirchentag am kommenden Wochenende auf den Strecken von Berlin und Leipzig nach Wittenberg, zum Teil auch aus Richtung Magdeburg, Dresden, Halle, Erfurt und Jena, zu außergewöhnlichen Belastungen führen (Streckenkarte). Die DB weist heute nochmals mit Pressemitteilung und Medienpaket auf die Sonderverkehre hin. Falls es für Spätenschlossene noch Tickets gibt, so findet man diese auf eine Webseite der DB (Fahrpläne, Preise). Beachten Sie bitte auch Hinweise zu Anreise und Ablauf (Programm) des Veranstalters.

Diskussion um elektronische Fahrkarten

22.05.2017
Aktuell wird in den Medien über die Vision von Bahnchef Richard Lutz gesprochen, nur noch elektronische Tickets einzusetzen. In einem von vielen Medien zitierten Artikel des Tagesspiegels wird die Meinung des Fahrgastverbands PRO BAHN, dass die Einführung als Zusatzangebot zum Abbau von Zugangsschranken begrüßt werde, aber es nicht als alleinige Lösung, leider nur verkürzt wiedergegeben. Besonders für Menschen, die auf Privatsphäre achten, muss es weiterhin eine Möglichkeit geben, anonym Fahrkarten zu erwerben. In anderen Artikeln und einem Radiointerview wurde auf die PRO BAHN Position zu diesen und anderen Aspekten sowie technischen Hindernissen ausführlicher eingegangen. Im Januar gab es auch eine PRO BAHN Pressemitteilung zu dem Thema.

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