Bundesverband PRO BAHN e.V.

Der Fahrgastverband PRO BAHN e.V. vertritt die Interessen der Fahrgäste des öffentlichen Personenverkehrs auf Bundesebene. Er bringt sich aktiv in die bundesweite verkehrspolitische Debatte ein und stellt seinen Standpunkt in den Medien dar.
 
Der bundesweite Fahrgastverband PRO BAHN e.V. ist ein gemeinnütziger und überparteilicher Verein mit mehr als 5.000 Mitgliedern bundesweit. Festangestellte Mitarbeiter gibt es nicht, der Verein lebt von der ehrenamtlichen Arbeit seiner Mitglieder.

Vom Finanzamt Berlin ist PRO BAHN e.V. am 07.11.2017 unter der Steuernummer 27/675/00028 gemeinnützig anerkannt worden. Die Spenden auf das Konto IBAN DE07 3701 0050 0310 5485 00; BIC: PBNKDEFF bei der Postbank Köln sind steuerlich absetzbar.

Anschrift

Fahrgastverband PRO BAHN e.V.
Bundesverband
Friedrichstraße 95
10117 Berlin

Tel. +49 (0) 30 39820581
Fax  +49 (0) 30 20179967
 
 

Aktuelle Meldungen vom Bundesverband

Neues Ostsachsennetz - Viel Licht, aber auch Schatten

11.12.2019 15:46
Anlässlich des Starts des neuen Verkehrsvertrags "Ostsachsennetz II" begrüßt der Fahrgastverband PRO BAHN Mitteldeutschland die Ausweitung des Angebots zwischen Dresden und Görlitz. Für die weiteren Linien des Netzes sehen die Fahrgastvertreter allerdings noch deutliches Verbesserungspotential. PRO BAHN hat die Details sowie Anmerkungen zu den Änderungen im Spree-Neiße-Netz in einem dreiseitigen Papier zusammengefasst.

Pünktlichkeit und Plankorridore

05.12.2019 16:13
Heute und morgen findet man wie so oft Medienberichte mit dem Tenor "Bahn verpasst Pünktlichkeitsziele" (gemeint ist natürlich die DB AG und fast immer nur das Segment des Fernverkehrs). In einer Pressemitteilung betont die DB, was sie tut, um ihre Züge pünktlicher zu machen; das Stichwort hierbei ist "Plankorridore". Auch dazu gibt es natürlich Medienreaktionen; ebenso wird über die vom Bund ermöglichten erhöhten Investitionssummen berichtet. Auf Facebook haben wir erneut zwei Grafiken zur Pünktlichkeitsentwicklung im Fern- und Regionalverkehr veröffentlicht (bitte die dortigen Disclaimer beachten).

VRR will Einfach-Tarif

05.12.2019 16:00
Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) möchte "Modellregion für Klimaschutz" werden. Als die drei Bausteine dazu nennt er einen einfachen Basistarif, einen elektronischen Tarif ("eTarif") und eine Weiterentwicklung des Leistungsangebot. Der klassische Tarif soll aus nur zwei Tarifstufen ("Stadt/Kreis" und "Verbund") und zwei Fahrscheinarten ("Einzelticket" und "Monatsticket im Abo") bestehen. Der elektronische "Check-in/Be-out"-Tarif soll aus einen Festpreis und einem Leistungspreis bestehen. Die Tarife sollen deutlich günstiger ("bis zu 75%") als heute sein. (Pressemitteilung, Beschlussvorlage)

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