Bundesverband

Der PRO BAHN Bundesverband vertritt die Interessen der Fahrgäste des öffentlichen Personenverkehrs auf Bundesebene. Er bringt sich aktiv in die bundesweite verkehrspolitische Debatte ein und stellt seinen Standpunkt in den Medien dar.

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PRO BAHN e.V.
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Aktuelle Meldungen vom Bundesverband

Rheintalbahn bis 7.10.2017 gesperrt (DB-Prognose)

22.08.2017
In einer umfangreichen Presseinformation weist die DB auf das neue, ab heute geltende Konzept zur Sperrung der Rheintalbahn hin ("Faktenblatt" zur Reparatur der Bahnstrecke). Die Fahrplandaten sind jetzt im Auskunfts- und Buchungssystem der DB verfügbar; es gibt auch wieder Sparpreise für Fahrten zum südlichen Oberrhein und in die Schweiz. In einer Kundeninformation macht die DB deutlich, dass für ab jetzt gekaufte Fahrkarten die Fahrgastrechte nur auf Basis der geänderten Fahrpläne geltend gemacht werden können. Andererseits erhalten alle Pendler mit Abofahrkarten für die Dauer der Sperrung pauschal eine 50-prozentige Entschädigung. Bei DB Regio Baden-Württemberg findet man ergänzende Information und Fahrpläne zum Download.

Locomore gerettet, HKX in Schieflage?

22.08.2017
Während der Betrieb von Locomore in anderer Form ab übermorgen weitergehen soll, meldet das Handelsblatt, dass der Hamburg-Köln-Express (HKX) ab Oktober erstmal eine Pause macht. Was dahinter steckt, und was das für die Zukunft bedeutet, ist unbekannt, da man zumindest heute Morgen eine Stellungnahme von HKX vergeblich sucht.

Rettungspolitik der Bundesregierung bei Air Berlin wirft Fragen auf

20.08.2017
Mitten im Hochsommer meldet die Fluggesellschaft Air Berlin Insolvenz an. Die Bundesregierung teilt noch am gleichen Tag ihre Unterstützung durch einen Notfallkredit von 150 Millionen Euro mit. Diese Reaktion ist für Reisende zunächst erfreulich, denn Flugbetrieb und Fahrgastrechte können so vorläufig gesichert werden. In einer Pressemitteilung nimmt der Fahrgastverband PRO BAHN das als Anlass einige grundsätzliche Fragen zur Ordnungs- und Wettbewerbspolitik zu stellen. Beispiele: Ist Luftverkehr überhaupt eigenwirtschaftlich? Lässt sich die ungleiche Rettungspolitik bei verschiedenen Verkehrsträgern begründen?

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